meerbusch

Bernd Scheelens Wahlkreis erstreckt sich von Krefelds Süden über Meerbusch, Kaarst und Korschenbroich bis Jüchen. Die Wahlkreisbüros befinden sich in Krefeld am Südwall und in Meerbusch im Bommershöfer Weg.

 

Es ist eine Auszeichnung für besondere Leistungen an der Gesellschaft. Mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland zeichnete Dr. Hans-Ulrich Klose, Erster Stellvertretender Landrat des Rhein-Kreises Neuss, den Osterather Jürgen Bergert aus. Die bekannte Persönlichkeit aus dem politischen sowie kulturellen Geschehen der Stadt Meerbusch empfing die Urkunde voller Dankbarkeit im Hotelrestaurant "Osterather Hof". Sprachlos zeigte sich der gelernte Bilanzbuchhalter im Ruhestand Jürgen Bergert. Lobende Worte fanden andere jedoch zuhauf.

Dr. Hans-Ulrich Klose (links) zeichnete den gelernten Bilanzbuchhalter Jürgen Bergert im "Osterather Hof" mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland aus. Foto: Uli Dackweiler

"Jürgen Bergert gehört zu den Menschen des Zeitgeschehens in Meerbusch, besonders in Osterath", sagte Dr. Hans-Ulrich Klose. Dort habe er zweifelsohne kräftig mitgemischt. Bereits mit 16 Jahren war der heute 67-jährige in die SPD eingetreten und gründete 1963 die Jungsozialisten (Jusos) in Osterath. 1975 zog Jürgen Bergert für die SPD in den Rat der Stadt Meerbusch ein. Fast unverzüglich wurde er Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses. Die schnelle Ernennung sei damals schon ein Zeichen für Bergerts "Sachverstand und Wissen" gewesen.

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Bernd Scheelen empfing Besucherinnen und Besucher aus Meerbusch im Reichstag.
Vom 27.-30. April 2010 hatte die 50 Rheinländer die Gelegenheit die Hauptstadt ausführlich kennenzulernen. Die Bundeszentrale für Politische Bildung, eine Stadtrundfahrt, das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwichlung und verschiedene Museen standen neben einer abendlichen Spree-Schifffahrt auf dem Programm. Höhepunkt war selbstverständlich der Besuch im Reichstag. Nach einer Informationsveranstaltung im Plenarsaal konnten die Besucher mit ihrem Abgeordneten diskutieren. Bernd Scheelen stellte sich den vielen Fragen und führte seine Gäste im Anschluss durch das historische Reichstagsgebäude.
 

5 Fragen der RP-Meerbusch an Bernd Scheelen

Was verbindet Sie mit Meerbusch?
Als Krefelder, der in Fischeln an der Grenze zu Meerbusch wohnt, pflege ich immer schon die traditionelle Nachbarschaft. Auch unterhalte ich in Osterath mein Wahlkreisbüro. Ich weiß, wo der Schuh drückt, denn ich pflege Kontakt zu Vereinen und Gruppen wie zum Beispiel den Schützen- Heimat- und Karnevalsvereinen und rede mit vielen ehrenamtlich engagierten Menschen.

Mit welchen Zielen für den Wahlkreis Meerbusch gehen Sie nach Berlin?
Wie für den Wahlkreis insgesamt möchte ich die gute wirtschaftliche Prosperität Meerbuschs stärken durch eine für die Stadt verlässliche Steuer und Finanzpolitik, damit die örtlichen Aufgaben im Sinne der Bürger auch in Zukunft wahrgenommen werden können.

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1959 beauftragten Meerbuschs Kommunalpolitiker den jungen Künstler Joseph Beuys mit der Umgestaltung des Alten Kirchturms zu einem Mahnmal. Jetzt wurde die Bedeutung des Gesamtkunstwerks hervorgehoben.

Der Name Joseph Beuys übt große Anziehungskraft aus. Und wenn es um eine seiner Arbeiten geht, die als Gesamtkunstwerk im öffentlichen Raum international bedeutsam ist, fühlen sich Vertreter der Kirchengemeinden, der Kultur- und Kunstszene, aus Brauchtum und Vereinen angesprochen. So folgten unter anderem auch die Beuys-Witwe Eva, Sonja Mataré, Landrat Dieter Patt, Kreis-Kulturdezernent Tillmann Lonnes, Bundestagsabgeordneter Bernd Scheelen, der ehemalige Stadtdirektor Edgar Sonnenschein, die Pfarrer Winfried Pahlke und Karl-Heinz Pütz sowie die Künstler Will Brüll und Anatol Herzfeld der Einladung von Bürgermeister Dieter Spindler zur Feierstunde "50 Jahre Mahnmal Alter Kirchturm Büderich".

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