abgeordnetenwatch

Sehr geehrter Herr ...,

Sie haben mir Fragen zum Einsatz von Open-Source-Software gestellt. Ich möchte mir erlauben, nicht im Detail zu antworten. Meine Mitarbeiter und ich sind keine IT-Spezialisten sondern Anwender. Unter diesem Aspekt ist meine Antwort zu betrachten.

In meinen Büros kommt freie Software zum Einsatz, z. B. Firefox, Thunderbird, OpenOffice und meine Homepage ist mit Joomla gestaltet. Mit den jeweiligen Programmen bin ich sehr zufrieden. Der frei zugängliche Quellcode und die große Programmierergemeinde schaffen offensichtlich ein hohes Maß an Qualität und Sicherheit.

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Sehr geehrter Herr Wiek,
ich habe dem Gesetzentwurf zur Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen am 18. Juni zugestimmt. Meine inhaltlichen Gründe dafür habe ich Ihnen bereits dargestellt. Auf Ihre nochmalige Frage zu meinem Abstimmungsverhalten möchte ich gern kurz antworten.

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Sehr geehrter Herr Becker,
ich habe dem Gesetzentwurf zur Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen am 18. Juni zugestimmt. Meine inhaltlichen Gründe dafür habe ich in meiner Antwort an Herrn Wiek dargestellt. Auf Ihre Frage ob ich bei der Lesung im Plenarsaal war möchte ich gern antworten.

Ich bin kurz vor der Abstimmung aus meinem Büro in den Plenarsaal gegangen. Bis dahin habe ich die Debatte am Fernseher von meinem Schreibtisch aus verfolgt. Parallel habe ich gearbeitet.

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Sehr geehrter Herr Wiek,
Sie haben mich aufgefordert, mich bezogen auf den Gesetzesentwurf zur Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen von niemandem blenden zu lassen. Das habe ich getan. Meine Fraktion konnte grundlegende Änderungen am ursprünglichen Entwurf durchsetzen.

Unser Anliegen ist sicher unstrittig: das grausame Kinderpornografie-Geschäft zu erschweren - verhindern können wir es bedauerlicherweise wohl nicht. Mit dem gestrigen Parlamentsbeschluss haben wir einen wichtigen Schritt getan. Nicht zu handeln, wäre in jedem Fall die schlechteste Option und den vergewaltigten Kindern gegenüber unverantwortlich gewesen.

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Sehr geehrter Herr Leptien,
zunächst gebe ich Ihr Lob gern zurück. Ihre Teilnahme an Abgeordnetenwatch zeigt Ihr politisches Interesse. Nutzen Sie auch weiterhin alle Möglichkeiten, sich einzumischen.

Zu Ihrer ersten Frage wiederhole ich kurz, was ich in diesem Forum bereits geschrieben habe: "Paintball" ist offenbar ein beliebter Freizeitsport. Ich kann mir vorstellen, dass er Menschen zusammenbringt, Teamgeist fördert und als Mannschaftssport das Gemein­schaftsgefühl stärken kann. Beim "Paintball" kommt niemand körperlich zu schaden. Über den möglichen emotionalen Schaden lässt sich bisher nur trefflich streiten. Eventuelle Bedenken reichen meines Erachtens aber nicht, um ein Verbot dieses Sports zu unterstützen.

Zu Ihrem Ansatz, Waffen gehörten nicht in private Haushalte, möchte ich ebenfalls Stellung nehmen:

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Sehr geehrter Herr Munterjan,
Sie und viele andere haben mir Ihre Ansichten zur Diskussion über ein Verbot von „Paintball“ mitgeteilt. „Paintball“ ist offenbar ein beliebter Freizeitsport. Ich kann mir vorstellen, dass er Menschen zusammenbringt, Teamgeist fördert und als Mannschaftssport das Gemein­schaftsgefühl stärken kann.
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