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OB Kathstede taucht bei wichtigenThemen ab |
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Westdeutsche Zeitung
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Mittwoch, den 10. April 2013 |
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Krefeld kommt in der Region nicht vor, sagt Scheelen.
Den Ausstieg des Kreises Viersen aus der Müllehe mit Krefeld nimmt die SPD zum Anlass für eine heftige Kritik an der Regionalpolitik von Oberbürgermeister Gregor Kathstede. SPD-Ratsherr Bernd Scheelen bezeichnet den OB als „politische Fata Morgana“, denn er käme nicht vor.
Krefeld werde durch Kathstede ins regionale Abseits gestellt und wundere sich dann, wenn keiner mehr mit ihm spielen wolle. Als Beispiele führt er den Krefelder Alleingang um die Sparkassen-Gewinnausschüttung an, den Ausstieg bei der Niederrhein Tourismus GmbH oder die mangelnde Präsenz beim Regionalrat.
Scheelen: „Die interkommunale Zusammenarbeit ist das Fundament eines gleichberechtigten und harmonischen Miteinanders mit den benachbarten Kommunen.“ Kathstede sei aber nicht vernetzt in der Region und deshalb auch nicht in der Lage, einen Interessenausgleich zu organisieren, sagt der SPD-Politiker mit Blick auf die Müll-Problematik.
Die „politische Verweigerung“ des OB setze sich in der Stadt fort. Beim Runden Tisch Theaterplatz sei Kathstede genauso abgetaucht wie beim Streit der Seidenweberhaus GmbH mit den Pinguinen oder bei dem Bündnis Familien, das sei zwei Jahren nicht mehr getagt habe.
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SPD-Neujahrsempfang mit Gast aus dem Rheinland |
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Westfalen-Blatt
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Montag, den 28. Januar 2013 |
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Bernd Scheelen, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, selbst Kommunalpolitiker in Krefeld, will das Gewicht der Kommunen stärken. Er ist Gastredner beim fünften Neujahrsempfang der Bünder Sozialdemokraten, diesmal im Tanzhaus Marks. Die Kommunen seien das Fundament der Demokratie, sagte Scheelen, und das Fundament habe Risse bekommen. Es müsse grundsaniert werden. Scheelen hofft, dass die SPD nach der Bundestagswahl mit der Sanierung beginnen kann. Der Neujahrsempfang stand ganz im Zeichen der bevorstehenden Bundestagswahl im September. Die Wahl in Niedersachsen, wo Rot-Grün eine knappe Mehrheit schaffte, habe Auftrieb gegeben. Bündes SPD-Chef Horst Beck Beck blickte aus lokalpolitischer Sicht zurück und nach vorn, Stefan Schwartze, Bundestagsabgeordneter für den Kreis und Bad Oeynhausen, sprach über die für ihn wichtigsten Punkte in den nächsten Monaten: Kita-Ausbau, Ganztagsschule und Ausbildungsplätze, um jungen Leuten eine Perspektive zu geben. Weiterer Bericht folgt. Auf das neue Jahr stoßen Bernd Scheelen, Horst Beck, stellvertretende Bürgermeisterin Petra Karmann und Stefan Schwartze an.
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Neujahrsempfang der Bünder SPD |
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Neue Westfälische
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Montag, den 07. Januar 2013 |
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Bernd Scheelen war Gastredner
Ein Neujahrsempfang bietet die ideale Plattform, um Ereignisse in einem just abgelaufenen Jahr Revue passieren zu lassen und gleichzeitig einen Blick nach vorne zu werfen. Die Bünder Sozialdemokraten luden gestern zum Neujahrsempfang in das Tanzhaus Marks. Dabei kamen viele kommunalpolitische Themen auf den Tisch.
Beispielsweise der "Ohrenmensch", der nicht nur in den Medien kontrovers diskutiert wird. "Und es ist gut, dass darüber diskutiert wird, es kommt auf die thematische Auseinandersetzung an", so der Bünder SPD-Chef Horst Beck. Die Zukunft des Stadtgartens ist ein weiteres Thema, das die Bünder bewegt. "Wir wollen dass der Stadtgarten bleibt, aber nur mit einem zukunftsfähigen Konzept und geeigneten Betreibern", stellt Beck klar. Steinmeisterpark, Cordes-Gebäude und die Finanzen der Stadt waren weitere Punkte.
Und dann war da in 2012 noch die Sache mit der Wahl eines Technischen Beigeordneten, die Beck nach eigene Worten ein bisschen so vorkam, wie "eine Geschichte aus dem Tollhaus". Über die Umstände der Ausschreibung wolle er keine Worte mehr verlieren. "Aus meiner Sicht war sie so strukturiert, dass der Bewerber, den die CDU im Auge hatte, leichtes Spiel haben sollte", sagt Beck. "Es wurde aber schließlich der Beigeordneter, der der Mehrheit als der Geeignetere erschien – und nicht der, der das richtige Parteibuch in der Tasche hat."
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Donnerstag, den 20. Dezember 2012 |
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Zum Tod von Dr. Peter Struck hat jetzt der Krefelder Bundestagsabgeordnete Bernd Scheelen an die Witwe Brigitte Struck geschrieben. In dem Brief betont Scheelen seine Anteilnahme und die vielen guten Erinnerungen an das gemeinsame politische Wirken. Dabei stellte er Peter Strucks besonderes Interessen für die Folgen der Bundespolitik auf Städte und Gemeinden heraus. Zusammen erfanden sie in der rot-grünen Regierungszeit die sogenannte „Struck-Runde“, vierteljährlich stattfindende Gespräche mit den kommunalen Spitzenverbänden auf Bundesebene.
„Auf sein Wort war Verlass“, begründete Scheelen die Beliebtheit Strucks. Deshalb war er für die Unterstützung der Forderung nach einem kommunalpolitischen Ausschuss so wichtig. Als letzter Schritt ist immerhin der Unterausschuss Kommunales herausgekommen, dessen Vorsitzender Bernd Scheelen ist. Zuletzt war Peter Struck noch als Überraschungsgast in Krefeld, als Bernd Scheelen den örtlichen Parteivorsitz an Frank Meyer übergeben hat. Scheelen: „Mit Peter Struck verlässt uns nicht nur ein Freund, sondern auch ein großes Vorbild demokratischen Engagements für die Menschen in Deutschland.“
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Bäume für den Park Fischeln |
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Dienstag, den 20. November 2012 |
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Die Freunde und Förderer des Stadtspaks Fischeln [mit ihrem Vorsitzenden Bernd Scheelen] haben am Wochenende Bäume für Krefelds Partnerstädte gepflanzt. Art und Anordnung der Bäume orientieren sich an der geografischen Lage der jeweiligen Stadt. Mit der Aktion will der Verein die Verbundenheit mit den Partnerstädten zum Ausdruck bringen.
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Betreuungsgeld: Schwarz-Gelb erweist Kommunen einen Bärendienst |
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Bernd Scheelen
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Mittwoch, den 07. November 2012 |
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Anlässlich der Beratung des Gesetzentwurfs der Fraktionen von CDU/CSU und FDP zur Einführung eines Betreuungsgeldes (17/9917) im Innenausschuss des Deutschen Bundestages erklären der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Bernd Scheelen MdB, sowie die Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion im Unterausschuss Kommunales, Kirsten Lühmann MdB:
Die Fraktionen von CDU/CSU und FDP haben heute mir ihrer Zustimmung im Innenausschuss zum Betreuungsgeld der Kinderbetreuung in Städten und Gemeinden einen Bärendienst erwiesen. Anstatt massiv in den Ausbau der Kitaplätze zu investieren, wird mit dem Betreuungsgeld in Höhe von 1,5 Milliarden Euro ein antiquiertes Familien- und Frauenbild subventioniert, das erwiesenermaßen der Förderung von Kindern aus bildungsfernen Familien schadet. Gegenüber dieser enormen Geldverschwendung fallen die 177 Millionen Euro, die das Bundesfamilienministerium dem Programm „Frühe Hilfen“ in den kommenden drei Jahren zur Verfügung stellt und die Kristina Schröder als großen Erfolg feiert, ziemlich mickrig aus.
Schwarz-gelb verteilt trotz einer Rekordverschuldung und einem sich abzeichnenden Wirtschaftsabschwung Wahlgeschenke und hat sich damit endgültig von der Konsolidierung des Haushalts verabschiedet. Gleichzeitig werden Alleinverdiener-Ehen subventioniert, Frauen aus dem Arbeitsmarkt gedrängt und der Integration und Förderung von Kindern mutwillig geschadet. Diese Klientelpolitik von CDU/CSU und FDP verhindert einen schnellen Kita-Ausbau, der insbesondere Alleinerziehenden, einkommensschwachen Familien und vielen Kindern von Zuwanderern helfen würde. Die Koalition hat damit - wie so oft in den vergangenen drei Jahren - bewiesen, dass sie lediglich mit Ach und Krach über die Runden kommen will. Für eine verlässliche und zukunftsorientierte Politik fehlt Schwarz-gelb sowohl der Wille als auch die Kraft.
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Schwarz-Gelb mißachtet die Belange von Städten und Gemeinden |
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SPD-Bundestagsfraktion
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Montag, den 22. Oktober 2012 |
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Anlässlich der Beratung des Gesetzentwurfs der Fraktionen von CDU/CSU und FDP zur Einführung eines Betreuungsgeldes (17/9917) im Innenausschuss des Deutschen Bundestages erklären der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Bernd Scheelen MdB, sowie die Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion im Unterausschuss Kommunales, Kirsten Lühmann MdB:
Die Fraktionen von CDU/CSU und FDP haben jetzt im Innenausschuss verhindert, dass sich der Unterausschuss Kommunales mit dem Thema Betreuungsgeld befasst. Weder ihren eigenen Gesetzentwurf noch die Anträge der Opposition wollte die schwarz-gelbe Mehrheit im fachlich zuständigen Unterausschuss beraten lassen. Sie verhindern damit nach Gutsherrenart die notwendige Auseinandersetzung über die Auswirkungen ihres mißglückten Gesetzentwurfs auf die Kommunen und den dringend erforderlichen Kita-Ausbau in Städten und Gemeinden. Damit demonstrieren sie nicht nur ihre Mißachtung gegenüber dem eigenen Unterausschuss, sondern auch gegenüber den Belangen von Städten und Gemeinden.
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Zuletzt aktualisiert am Montag, den 22. Oktober 2012 |
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SPD fordert Beschilderung des Willy-Brandt-Platzes |
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Rheinische Post Krefeld
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Montag, den 08. Oktober 2012 |
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Der Krefelder Bundestagsabgeordnete Bernd Scheelen fordert zum heutigen 8. Oktober, den Willy-Brandt-Platz hinter dem Hauptbahnhof mit einem Hinweis auf den Altkanzler zu beschildern. Heute vor 20 Jahren ist der ehemalige Kanzler Willy Brandt (SPD) gestorben. Der Platz südlich des Hauptbahnhofes heißt seit 2000 Willy-Brandt-Platz. Scheelen will diese Benennung stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. "Es ist nicht erkennbar, dass es sich um den Willy- Brandt-Platz handelt.
Dies möchte ich ändern und durch ein angemessenes, gut sichtbares Namensschild auf dem Platz selber auf den Namensgeber hinweisen", betont Scheelen. Er sucht derzeit Unterstützer für das Projekt in Krefeld. "Ich bin in guten Gesprächen mit Unternehmen vor Ort." Das Willy-Brandt-Platz-Schild soll im kommenden Jahr aufgestellt werden. "Ein passendes Jahr", meint Scheelen: "Willy Brandt würde 100 Jahre alt werden und die SPD wird 150."
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 09. Oktober 2012 |
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