Herz für die Kommunalpolitik
„Politik heißt für mich: die Lebensumstände der Menschen gestalten“. Bernd Scheelen weiß, wovon er spricht: seit gut drei Jahrzehnten kümmert er sich um die Belange von Bürgerinnen und Bürgern, zunächst in der Bezirksvertretung Fischeln, deren Bezirksvorsteher er von 1984 bis 1994 war, als Ratsmitglied seit 1979 und Bürgermeister der Stadt Krefeld von 1994 bis 2009. Sein Ratsmandat hat er beim Einzug in den Deutschen Bundestag behalten und ist bislang dreimal wieder in den Stadtrat eingezogen.
Sein kommunalpolitisches Engagement macht Bernd Scheelen zu einem wirkungsvollen Vermittler zwischen Bundespolitik und Bürgern. Wegen seines reichen Erfahrungsschatzes wurde er 1999 kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Bundestags-Fraktion.
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Vor dem spektakulär verhüllten Reichstagsgebäude in Berlin sind sie sich zum ersten Mal persönlich begegnet. Das war 1995. Seitdem pflegen Bernd Scheelen und der langjährige Präsident und jetzige Vizepräsident des Deutschen Bundestages gute Kontakte.
Beim Politischen Aschermittwoch der SPD Krefeld bei "Herbst Pitt" zeigte Bernd Scheelen sein Foto mit Wolfgang Thierse vor dem verhüllten Reichstagsgebäude. Die beiden waren bei diesem Anlass auch mit Christo zusammengetroffen.
Das "Herbst Pitt" war bis zum letzten Platz besetzt. Nach Bernd Scheelen sprach Bürgermeister Frank Meyer (Foto). Dann folgte das leidenschaftliche und kluge Plädoyer für die Demokratie von Wolfgang Thierse. |
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Es ist normal, verschieden zu sein. Wir wollen die inklusive Stadt! |
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SPD-Unterbezirksvorstand Krefeld - Entwurf eines Leitantrages zum Unterbezirksparteitag am 17.9.2011
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Mittwoch, den 13. Juli 2011 |
Inklusion - Brücke zur Teilhabe
“Inklusion bedeutet allgemein die Einbeziehung von Teilen in und zu einem Ganzen. Zunehmend verstehen wir diesen Begriff auch als ein Konzept des menschlichen Zusammenlebens: Inklusion bedeutet hier, die Teilhabe von Einzelnen an einer Gemeinschaft zu ermöglichen sowie die Barrieren für eine solche Teilhabe zu erkennen und aktiv zu beseitigen.
Je unterschiedlicher und vielfältiger die Menschen einer Gruppe sind, desto mehr kann die Gemeinschaft und jeder einzelne in ihr profitieren. Inklusion bedeutet daher vor allem, die in einer Gemeinschaft vorhandenen Formen von Vielfalt zu erkennen, wertzuschätzen und zu nutzen.
Inklusion ist kein Ergebnis, sondern ein Prozess. Inklusion ist eine Leitidee, an der wir uns konsequent orientieren und an die wir uns kontinuierlich annähern, selbst wenn wir sie nie vollständig erfüllen können.” (Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, Kommunaler Index für Inklusion - Arbeitsbuch, Bonn, 2010, S. 2-3)
Die Vereinten Nationen haben mit der “UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen” einen rechtlichen Rahmen gesetzt, der auch für die und in der Bundesrepublik Deutschland gilt. Infolge dessen wird zum Beispiel die inklusive Beschulung zum individuellen Recht.
Es geht gar nicht mehr darum, ob man eine inklusive Gesellschaft haben möchte oder nicht, es geht darum, wie wir diese gestalten.
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Bernd Scheelens Wahlkreis erstreckt sich von Krefelds Süden über Meerbusch, Kaarst und Korschenbroich bis Jüchen. Die Wahlkreisbüros befinden sich in Krefeld am Südwall und in Meerbusch im Bommershöfer Weg.
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Rheinische Post und Bernd Scheelen
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Dienstag, den 08. September 2009 |
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Städtische Schulden: SPD wirft Kathstede Wahlbetrug vor
Die SPD-Fraktion fordert einen Sonderausschuss "Wahlbetrug". Oberbürgermeister Gregor Kathstede (CDU) und seine Partei hätten während des Wahlkampfs den Ausgleich des städtischen Haushalts als großen Erfolg gefeiert. Jetzt würde bekannt, dass im städtischen Haushalt ein Millionenloch klaffe.
"Der Rat der Stadt hat die Pflicht, zu ermitteln, seit wann sich das Millionendefizit abgezeichnet hat und warum weder Politik noch Öffentlichkeit zeitnah informiert worden sind", erklärte SPD-Vorsitzender Bernd Scheelen. Grünen-Fraktionsvorsitzende Stefani Mälzer warf der CDU-Koalition vor, den Haushaltsentwurf auf falsche Voraussetzungen aufgebaut zu haben. Dies sei ein Wahltäusch-Manöver gewesen, das jetzt auffliege.
Rheinische Post
Presseerklärung der SPD-Krefeld:
Millionendefizit im Haushalt - SPD fordert Untersuchungsausschuss „Wahlbetrug“
Bernd Scheelen (SPD): Oberbürgermeister hat Öffentlichkeit getäuscht
Das Oberbürgermeister Kathstede genau acht Tage nach der Wahl ein Millionenloch im Haushalt der Stadt Krefeld bekannt gibt, hält der Vorsitzende der Krefelder SPD, Bürgermeister Bernd Scheelen, für einen „ausgemachten Skandal“. Das Millionendefizit sei ganz sicher vor der Wahl bekannt gewesen, der Oberbürgermeister habe sich mit seiner Verschleierungstaktik nur über den Wahltag retten wollen. „Das ist Betrug am Wähler. So darf man die Menschen in dieser Stadt nicht hinters Licht führen“.
Bernd Scheelen verweist auf die OB-Wahlkampfbroschüre „Gesagt - Getan“. |
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Jedem Kind in Krefeld eine warme Mahlzeit! |
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Gerda Schnell
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Samstag, den 22. August 2009 |
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Mehr als 600 Teller dürfen nicht länger Tag für Tag leer bleiben!
Man sah so manches betroffene Gesicht auf dem Neumarkt, als Uli Hahnen mit Hilfe von 600 leeren Tellern vor Augen führte, für wieviele Krefelder Kinder das warme Mittagessen Tag für Tag ein Traum bleibt. Und Realität werden könnte, wenn es nach ihm ginge und nach seiner Partei.
Denn Uli Hahnen hat sich auf die Fahnen geschrieben: Wenn er Oberbürgermeister wird, soll kein Kind in Krefeld mehr hungern! Der OB-Kandidat der SPD findet es skandalös, dass die zur Zeit noch regierende Mehrheit aus CDU und FDP einerseits den städtischen Zuschuss zu kostenfreien Mahlzeiten für bedürftige Kinder unter Hinweis auf leere Kassen verweigert und auf der anderen Seite Unsummen für lächerliche Postkarten oder für Bonus-Zahlungen an ausscheidende Geschäftsführer aus dem Fenster wirft.
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Wahlkreisarbeit vom Schreibtisch aus - das geht nicht. Deshalb ist Bernd Scheelen viel unterwegs: in Unternehmen und Schulen, bei Vereinen und bei Bürgerinnen und Bürgern vor Ort. Dennoch: kein Abgeordneter ohne Büro. Das Krefelder Wahlkreisbüro am Südwall 38 liegt im Herzen von Krefeld auf einem der für diese Stadt so charakteristischen vier Wällen. In der Nähe der Fußgängerzone gelegen, ist es zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem zu erreichen. Hier ist auch die Zentrale des SPD-Unterbezirks Krefeld und das Büro von Siegmund Ehrmann, MdB, der den nördlichen Teil Krefelds im Deutschen Bundestag vertritt. Ruth Esser, seit 2001 Mitarbeiterin im Wahlkreisbüro, und Marcel Beging (seit September 2006) sind Ansprechpartner für Fragen und Sorgen, mit denen sich Bürgerinnen und Bürger an Bernd Scheelen wenden. Sie vereinbaren und koordinieren die Termine im Wahlkreis und halten täglich Kontakt mit Bernd Scheelen. "Ich frage mich, wie die Arbeit eines Abgeordneten aussah, als es noch keine Handys, Emails und SMS gegeben hat", sagt Ruth Esser. |
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Ratsherr, Bürgermeister und Vorsitzender “Ich lebe gern in Krefeld. Mein Ziel ist es, Krefeld als attraktiven Wirtschafts- und Arbeitsstandort und Wohnort mit hoher Lebensqualität auszubauen.“ Im Wahlkreis nimmt Bernd Scheelen nicht nur Abgeordnetenpflichten wahr. Seit Sommer 2006 trägt er die Verantwortung für die Krefelder SPD als deren Vorsitzender. In der zweitgrößten Fraktion des Krefelder Stadtrates kümmert er sich ebenfalls um die städtischen Belange. In den Ratssitzungen geht es meist hoch her.
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Stadtpark Fischeln - Eine Vision wurde Wirklichkeit |
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Fischeln ist Bernd Scheelens Ortsbezirk. Vor über 15 Jahren entwickelte sich dort eine Initiative, anstelle eines verfallenen Fabrikgeländes und Brachfeldes in diesem Stadtteil einen Park anzulegen. Was auf den ersten Blick unwahrscheinlich erschien, ist heute Realität. Bernd Scheelen sprach mit Banken, Förstern, Journalisten, Geschäftsleuten und vielen anderen. Mit ihnen hat er einen Förderverein für den Stadtpark Fischeln gegründet. Am 12. Juni 2004 wurde bereits das 10jährige Jubiläum gefeiert.
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