Bernd Scheelen erhält zahlreiche Briefe und eMails.
Hier finden Sie eine Auswahl seiner Antworten.
Wenn Sie ebenfalls eine Frage haben,
senden Sie sie bitte an eines seiner Büros
in Krefeld, im Rhein-Kreis oder in Berlin.

Photovoltaik-Anlage auf Freifläche PDF Drucken E-Mail
Bernd Scheelen   
Mittwoch, den 02. Dezember 2009

Sehr geehrter Herr Bürgermeister ...,
Sie hatten mir den interessanten Fall der „Mini“-Photovoltaikanlage auf einer Freifläche geschildert. Nach Rücksprache mit den Experten meiner Fraktion, möchte ich dazu kurz Stellung nehmen.

Zunächst ist festzuhalten, dass sich sowohl Ihr Amtsleiter als auch der Vertreter des Netzbetreibers nicht nur korrekt sondern vor allem sehr fair verhalten. Die Idee, die Anlage auf ein Dach aufständern zu lassen, scheint doch vernünftig.

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Afganistan-Einsatz der Bundeswehr PDF Drucken E-Mail
Bernd Scheelen   
Montag, den 16. November 2009

Sehr geehrte Frau ...,

für Ihren Glückwunsch zu meinem Wiedereinzug in den Bundestag danke ich Ihnen. Ich freue mich, meine Arbeit im Bundestag fortsetzen zu können. Franz Müntefering prägte den Ausdruck, Opposition sei Mist. Aber ich weiß aus langer Praxis in Krefeld, dass man auch aus der Opposition heraus etwas durchsetzen und bewirken kann.
Die SPD hat einen klaren neuen Auftrag erhalten. Wir müssen unsere bisherige Politik hinterfragen, aber an Richtigem festhalten. Das gilt gerade auch beim Thema Afghanistan.

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Drogenkonsum reduzieren PDF Drucken E-Mail
Bernd Scheelen   
Freitag, den 09. Oktober 2009

Sehr geehrter Herr ...,
Sie haben mir viel Erfolg am 27.9. gewünscht. Dafür möchte ich Ihnen danken. Glücklicherweise habe ich den Einzug in den Deutschen Bundestag noch einmal geschafft.

Zu Ihrer Frage, welche Bedenken ich gegenüber dem Alkohol-Cannabis-Vergleich habe, nehme ich gerne Stellung. Dieser Vergleich wird, auch von Ihnen, genutzt, um die Legalisierung des Cannabis-Konsums zu fordern. Bei diesem Thema geht es meines Erachtens aber nicht um die Erörterung medizinischer Fragen.

Die Tatsache, dass Alkohol-Konsum in Deutschland legal ist, ist ein fest verankerter und historisch gewachsener Fakt. Im Kampf gegen Alkohol-Missbrauch kann es daher „nur“ darum gehen, den Konsum einzuschränken – zum Beispiel durch teurere Preise. Ein Alkoholverbot ist in unserer Gesellschaft nicht durchsetzbar. Verbots-Argumente finden sich dennoch genug. Daher würde ich jede Maßnahme unterstützen, die den Zugang zu Alkohol erschwert. Das gleiche gilt für alle Drogen, angefangen beim Nikotin.

Mit freundlichen Grüße

 
Sozialpolitik PDF Drucken E-Mail
Siegmund Ehrmann   
Donnerstag, den 24. September 2009

Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für Ihren „Offenen Brief“ zum Thema Sozialpolitik. Auch im Namen meines Wahlkreiskollegen Bernd Scheelen versichere ich Ihnen, dass wir uns auch in der nächsten Legislaturperiode weiterhin um diejenigen kümmern, die ihren Arbeitsplatz verlieren oder verloren haben. Wir wollen, dass sie so schnell wie möglich wieder in Arbeit kommen. Deshalb haben wir uns zum Ziel gesetzt:

Wir wollen, dass Deutschland die weltweit beste Arbeitsvermittlung hat. Wer arbeitslos wird, der muss wissen, dass ihm oder ihr die bestmögliche Betreuung und Vermittlung offen stehen. Eine Hauptaufgabe bleibt die Bekämpfung der Langzeitarbeitslosigkeit. Wir werden die Zahl der Arbeitsvermittlerinnen und -vermittler in Zeiten der wirtschaftlichen Krise aufstocken, damit das Vermittlungsangebot für jeden Einzelnen gerade auch dann auf einem hohen Niveau bleibt, wenn der persönliche Unterstützungsbedarf am größten ist.

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Ausbau der A 57 PDF Drucken E-Mail
Bernd Scheelen und Siegmund Ehrmann   
Donnerstag, den 24. September 2009

Sehr geehrter Herr ...,
im Folgenden übersenden wir Ihnen unsere gemeinsamen Antworten auf Ihre Fragen zum Ausbau der A 57. 

  • Wie wollen Sie sich in der kommenden Legislaturperiode dafür einsetzen, das der Ausbau der A 57 auf Krefelder Stadtgebiet in Tunnellage erfolgt?
    Zunächst ein Blick zurück: Um den besten Schutz für die Anwohner der A 57 mit der Tunnel-Trog-Lösung zu erreichen, hatte der Rat eine entsprechende Resolution verabschiedet. Gemeinsam wollten die Fraktionen auf Bundes- und Landesebene für diese Lösung kämpfen. Die CDU-Ratsfraktion hat sich inzwischen mehrfach davon abgesetzt, sodass Krefeld nicht mehr mit einer Stimme spricht. Eine gute Ausgangsposition wurde so geopfert.
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Drogenkonsum reduzieren PDF Drucken E-Mail
Bernd Scheelen   
Mittwoch, den 23. September 2009

Sehr geehrter Herr ...,

Sie haben mir Ihre Argumente für eine Legalisierung des Cannabis-Konsums genannt. Sie schreiben auch, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung würde eine Entkriminalisierung von Cannabis-Sativa unterstellen. Ich vermute, da liegt ein Missverständnis vor. Ich kenne von Sabine Bätzing zu dem Thema folgende Aussagen: „Die Strafbarkeit des Besitzes von Cannabis bedeutet keineswegs, dass in Deutschland alle Cannabiskonsumenten bestraft werden. Unter bestimmten Voraussetzungen kann von der Strafverfolgung bzw. von der Bestrafung abgesehen werden.“

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Deutschland und Israel PDF Drucken E-Mail
Bernd Scheelen   
Dienstag, den 22. September 2009

Fünf Fragen des Projekts "Bundestagswahl 2009 Deutschland-Israel"

Wie bewerten Sie die Aussage: Deutschland hat aus der Geschichte heraus eine besondere Verantwortung gegenüber Israel?
Deutschland hat insbesondere vor dem Hintergrund des Holocaust gegenüber Israel eine besondere Verantwortung. Das Existenzrecht Israels ist für uns nicht verhandelbar. Wir verurteilen entschieden alle Bestrebungen, den Staat Israel in Frage zu stellen. Eine friedliche Regelung des Nahostkonflikts ist die beste Sicherheitsgarantie für Israel. Wir treten deshalb mit Nachdruck für einen Frieden im Nahen Osten auf Grundlage einer Zweistaatenlösung ein.

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