95 Prozent für Meyer

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Steckenpferd für Hannelore Kraft

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Rettet die soziale Stadt

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Rettet die soziale Stadt  Regierung soll Etatkürzungen für 2012 zurücknehmen Wie fühlen sich Menschen, die sich seit Jahren in ihrem Stadtteil…

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Maxi trifft Kraft

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Anti-Atomkraft-Demo

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Hunderte zogen durch die Krefelder Innenstadt Mehrere Hundert…

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Kommunen brauchen Rettungsschirm

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Die SPD will die finanzielle Situation der Kommunen verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit rücken: Die Sozialdemokraten fordern einen "finanziellen Rettungsschirm für die Kommunen",…

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OB Kathstede taucht bei wichtigenThemen ab PDF Drucken E-Mail
Westdeutsche Zeitung   
Mittwoch, den 10. April 2013

Krefeld kommt in der Region nicht vor, sagt Scheelen.

Den Ausstieg des Kreises Viersen aus der Müllehe mit Krefeld nimmt die SPD zum Anlass für eine heftige Kritik an der Regionalpolitik von Oberbürgermeister Gregor Kathstede. SPD-Ratsherr Bernd Scheelen bezeichnet den OB als „politische Fata Morgana“, denn er käme nicht vor.

Krefeld werde durch Kathstede ins regionale Abseits gestellt und wundere sich dann, wenn keiner mehr mit ihm spielen wolle. Als Beispiele führt er den Krefelder Alleingang um die Sparkassen-Gewinnausschüttung an, den Ausstieg bei der Niederrhein Tourismus GmbH oder die mangelnde Präsenz beim Regionalrat.

Scheelen: „Die interkommunale Zusammenarbeit ist das Fundament eines gleichberechtigten und harmonischen Miteinanders mit den benachbarten Kommunen.“ Kathstede sei aber nicht vernetzt in der Region und deshalb auch nicht in der Lage, einen Interessenausgleich zu organisieren, sagt der SPD-Politiker mit Blick auf die Müll-Problematik.

Die „politische Verweigerung“ des OB setze sich in der Stadt fort. Beim Runden Tisch Theaterplatz sei Kathstede genauso abgetaucht wie beim Streit der Seidenweberhaus GmbH mit den Pinguinen oder bei dem Bündnis Familien, das sei zwei Jahren nicht mehr getagt habe.

 
Monika und Bernd Scheelen 40 Jahre in der SPD PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 12. Dezember 2012

„Meld‘ mich gleich mit an“, rief Bernd Scheelen seiner Frau hinterher, als diese im November 1972 die Ostpolitik Willi Brandts durch den Beitritt zur SPD unterstützen wollte. Jetzt wurden beide für 40jährige Mitgliedschaft von der Fischelner Ortsvereinsvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Ina Spanier-Oppermann geehrt.

Monika Scheelen engagierte sich in der GEW als langjährige Gewerkschafts- und Personalratsvorsitzende, für die SPD arbeitet die Förderschulrektorin lange Jahre im Schulausschuss mit. Bernd Scheelen war SPD-Vorsitzender in Fischeln und Krefeld. 10 Jahre stand er der Bezirksvertretung Fischeln vor und repräsentierte anschließend die Stadt 15 Jahre als Bürgermeister. Nach 5 Legislaturperioden als kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion tritt Bernd Scheelen bei der Bundestagswahl im September nächsten Jahres nicht mehr an. Beide wollen ab 2014 verstärkt auf Reisen gehen, „um etwas von dem nachzuholen, was in 40 Jahren oft nicht möglich war“, so Monika Scheelen.

 
Bernd Scheelen und Team verabschieden Ruth Esser PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 28. Oktober 2012

Bernd Scheelen und sein gesamtes Team verabschieden Ruth Esser-Rehbein, die langjährige Wahlkreismitarbeiterin von Bernd Scheelen ist seit September die Geschäftsführerin des SPD-Unterbezirks Krefeld.

Mit dabei (von links oben nach rechts unten): Bernd Scheelen, Ruth Esser-Rehbein, Alexandra Csoma, Philipp Ritscher, Frank Meyer, Constanze Clodius, Oksana Cheban, Tobias Hurling, Ingo Stolz, Gerhild Pinkvoss-Müller und (ganz vorne) Marcel Beging.

 
Kosten der Grundsicherung im Alter PDF Drucken E-Mail
Bernd Scheelen - Rede im Bundestag   
Freitag, den 28. September 2012

Herr Präsident! Meine sehr geehrten Damen und Herren! Ich bin erkennbar nicht Gabi Hiller-Ohm; das nur zur Aufklärung. Wir haben getauscht. Ich hoffe, Sie haben nichts dagegen. (Dr. Dagmar Enkelmann [DIE LINKE]: Ja, eben! Sie sehen so verändert aus!) Ich bin froh, dass ich jetzt direkt auf die Ausführungen des Kollegen Brauksiepe antworten kann; denn das, was Sie hier vorgetragen haben, Herr Kollege Brauksiepe, ist absolute Geschichtsklitterung. Das wissen Sie auch. (Beifall bei der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN – Max Straubinger [CDU/CSU]: Was?)

Ich kann Ihnen erzählen, was damals unter Rot-Grün passiert ist. Wir haben ein Problem gelöst, das Sie in 16 Jahren unter Helmut Kohl nicht gelöst haben. Sie haben für die Kriegerwitwen – das war damals die Problemgruppe – nichts getan. Diese Frauen waren durch die Erziehung von Kindern und andere Umstände überhaupt nicht in der Lage, Rentenansprüche zu erwerben. Sie haben sich meist nicht getraut, zum Sozialamt zu gehen – damals musste man noch zum Sozialamt gehen, um eine Art Grundsicherung zu bekommen –, weil bei der Sozialhilfe der Rückgriff auf die Kinder vorgesehen ist. Daher sind viele aus Scham nicht zum Sozialamt gegangen und mussten mit weniger als dem damaligen Sozialhilfesatz auskommen.

Dieses Problem sind wir gemeinsam mit den Grünen angegangen, und wir haben es gelöst.

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In der Politik darf man keine Angst haben PDF Drucken E-Mail
Ernst Müller / Matias Radtke - Extra-Tipp Krefeld   
Sonntag, den 08. Juli 2012

Exklusiv-Gespräch mit SPD-Urgestein Bernd Scheelen
Das Gespräch führten Ernst Müller und Matias Radtke

Bernd Scheelen gehört zum Urgestein Krefelder Politik. Doch jetzt hat er den SPD-Vorsitz abgegeben, 2013 verlässt er nach fast 20 Jahren den Deutschen Bun­destag und 2014 nach 35 Jahren auch den Krefelder Stadtrat. Wie sind seine Er­fahrungen in einem politisch geprägten Leben?

Herr Scheelen, Sie haben den SPD-Vorsitz in jüngere Hände gelegt und werden auch nicht mehr für den Bundestag kan­didieren. Ziehen Sie sich ganz aus der Politik zurück?
Scheelen: Ich habe den SPD-Vorsitz vor sechs Jahren be­wusst mit der Maßgabe über­nommen, den Übergang zu ei­ner jüngeren Generation ein­zuleiten. Dem Bundestag ge­höre ich seit 1994 an, dem Stadtrat seit 1979. Alles hat sei­ne Zeit und man soll aufhören, wenn es am schönsten ist.

Was kommt nach der Politik? Fallen Sie in ein schwarzes Loch?
Scheelen: Die Politik macht mir Spaß, aber sie ist keine Droge für mich. Ich werde kei­ne Entzugserscheinungen ha­ben. Meine Frau und ich wol­len vieles nachholen, was wir durch die Politik versäumt ha­ben.

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Betreuungsgeld: Schwarz-Gelb erweist Kommunen einen Bärendienst PDF Drucken E-Mail
Bernd Scheelen   
Mittwoch, den 07. November 2012

Anlässlich der Beratung des Gesetzentwurfs der Fraktionen von CDU/CSU und FDP zur Einführung eines Betreuungsgeldes (17/9917) im Innenausschuss des Deutschen Bundestages erklären der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Bernd Scheelen MdB, sowie die Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion im Unterausschuss Kommunales, Kirsten Lühmann MdB:

Die Fraktionen von CDU/CSU und FDP haben heute mir ihrer Zustimmung im Innenausschuss zum Betreuungsgeld der Kinderbetreuung in Städten und Gemeinden einen Bärendienst erwiesen. Anstatt massiv in den Ausbau der Kitaplätze zu investieren, wird mit dem Betreuungsgeld in Höhe von 1,5 Milliarden Euro ein antiquiertes Familien- und Frauenbild subventioniert, das erwiesenermaßen der Förderung von Kindern aus bildungsfernen Familien schadet. Gegenüber dieser enormen Geldverschwendung fallen die 177 Millionen Euro, die das Bundesfamilienministerium dem Programm „Frühe Hilfen“ in den kommenden drei Jahren zur Verfügung stellt und die Kristina Schröder als großen Erfolg feiert, ziemlich mickrig aus.

Schwarz-gelb verteilt trotz einer Rekordverschuldung und einem sich abzeichnenden Wirtschaftsabschwung Wahlgeschenke und hat sich damit endgültig von der Konsolidierung des Haushalts verabschiedet. Gleichzeitig werden Alleinverdiener-Ehen subventioniert, Frauen aus dem Arbeitsmarkt gedrängt und der Integration und Förderung von Kindern mutwillig geschadet. Diese Klientelpolitik von CDU/CSU und FDP verhindert einen schnellen Kita-Ausbau, der insbesondere Alleinerziehenden, einkommensschwachen Familien und vielen Kindern von Zuwanderern helfen würde. Die Koalition hat damit - wie so oft in den vergangenen drei Jahren - bewiesen, dass sie lediglich mit Ach und Krach über die Runden kommen will. Für eine verlässliche und zukunftsorientierte Politik fehlt Schwarz-gelb sowohl der Wille als auch die Kraft.

 

 
Kommunen brauchen Lösung zum Ausbau von Betreuungsangeboten PDF Drucken E-Mail
SPD-Bundestagsfraktion   
Freitag, den 21. September 2012

Körperschaftsteuerpflicht

Anlässlich der Veröffentlichung des Urteils des Bundesfinanzhofes zur Körperschaftsteuerpflicht kommunaler Kindertagesstätten (I R 106/10) erklären der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Bernd Scheelen, sowie die Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion im Unterausschuss Kommunales Kirsten Lühmann:

In einem jetzt veröffentlichten Urteil vom 12. Juli 2012 stellt der Bundesfinanzhof fest, dass kommunale Kindertagesstätten regelmäßig der Körperschaftsteuer unterliegen. Die dadurch auf die Kommunen zurollende Kostenlawine gefährdet nicht nur den weiteren Ausbau von Betreuungsangeboten, sondern auch ihr bestehendes Angebot. Wie unter diesen Umständen der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder vom vollendeten ersten Lebensjahr an ab dem 1. August 2013 gewährt werden soll, steht in den Sternen.

Die Kommunen sind gesetzlich verpflichtet, Kinderbetreuung zu organisieren und anzubieten. Wir fordern die Bundesregierung auf, umgehend einen Lösungsvorschlag vorzulegen, damit die Kommunen diesen Bildungsauftrag auch künftig erfüllen können.

 
95 Prozent für Meyer PDF Drucken E-Mail
Mario Fuchs - Rheinische Post   
Montag, den 25. Juni 2012

Die Krefelder SPD hat seit Samstag einen neuen Vorsitzenden: Der 37-jährige Frank Meyer tritt die Nachfolge von Bernd Scheelen an. Die Krefelder SPD schwor sich mit scharfen Reden schon auf kommende Wahlen ein.

 Frank Meyer ( 37) ist neuer Vorsitzender der SPD Krefeld. Damit tritt er die Nachfolge von Bernd Scheelen an, der nach sechs Jahren nicht mehr kandidierte. Auf dem Unterbezirksparteitag der SPD am Samstag im Forum der Gesamtschule Kaiserplatz votierten 121 der 127 Stimmberechtigten für Frank Meyer. Das sind 95,28 Prozent. Sechs stimmten gegen ihn.

Bereits zu Beginn des Parteitages rief der scheidende Vorsitzende Bernd Scheelen den Delegierten zu: "Wir wollen der CDU und Krefeld zeigen, wie ein Generationenwechsel in einer Partei funktioniert." So kandidierte ein deutlich verjüngter Vorstand. Als Stellvertreter im Unterbezirksvorstand Krefeld wählten die Delegierten mit 81,89 Prozent Ulrich Hahnen (104 Ja, 10 Nein, 10 Enthaltungen). Ina Spanier-Oppermann (74,02 Prozent, 94 Ja, 26 Nein, 5 Enthaltungen) und den Juso-Vorsitzenden Benedikt Winzen (89,76 Prozent, 114 Ja, 5 Nein, 6 Enthaltungen).

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